{Ereignisse} Lawrence Anthony – warum pilgerten Elefanten zu seinem Haus?

Heute eine kleine Geschichte fürs Herz: Ein Mann stirbt und eine Gruppe von Elefanten macht sich auf den Weg zu seinem Haus. Doch warum?


Manche Menschen haben einen besonderen Draht zu Tieren. So auch der Südafrikaner Lawrence Anthony.
Er lebte vom 17. September 1950 bis zum 2. März 2012 und war bei vielen Menschen als “Elefantenflüsterer” bekannt. So gut wie sein ganzes Leben lang setzte er sich für das Leben und die Rettung von Wildtieren ein und kämpfte für die Rehabilitation von Elefanten, die unter Gräueltaten von Menschen gelitten haben.
Besonders bekannt ist seine Rettung der Tiere des Bagdad-Zoos während der US-Invasion im Jahr 2003.

Am 2. März 2012 starb Lawrence Anthony an einem Herzinfarkt. Zwei Tage später geschah etwas, das viele Menschen sehr berührte:
Mehr als 30 Elefanten versammelten sich vor seinem Haus – wie um ihm die letzte Ehre zu erweisen und sich bei ihm zu bedanken, dass er sie gerettet hat. Teilweise waren die unterschiedlichen Elefantenherden 12 bis 13 Meilen gelaufen, bis sie das Haus von Lawrence Anthony erreichten. Dort verharrten sie zwei Tage und zwei Nächte, angeblich ohne etwas zu essen, und kehrten dann erst in ihre Wohngegenden zurück. Wahnsinn, oder?

Wer mehr über diesen besonderen Mann erfahren möchte: Er hat ein Buch geschrieben, das sehr interessant klingt. Auf der Seite von buchhandel.de könnt ihr mehr über das Buch erfahren ^.^

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Diese Geschichte geht mir wiiirklich ans Herz
*schnüff*. Was hat Lawrence Anthony wohl mit den Elefanten erlebt? Hatte er vielleicht sogar die Gabe, die Elefanten ohne Worte zu verstehen und konnte ihnen im Geiste oder auf andere Weise antworten?

Ich freue mich über eure Mutmaßungen in den Kommentaren. 🙂


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Dank an:
Beitragsbild: Elefantenherde
Bild 2: Elefant

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